Presse

"Mit dem Impetus eines Franz Liszt spielt Manuel Fischer-Dieskau Cello. Man sucht verzweifelt nach einem treffenden Superlativ von virtuos!"
(Badische Zeitung)

"Jeder Ton Manuel Fischer-Dieskau's strahlt eine absolute Gewissheit aus: So ist es richtig, so muss es klingen. Von diesem eloquenten Esprit lässt man sich gerne überzeugen!"
(Mainzer Allgemeine Zeitung)

"Der warme, unglaublich nuancenreiche Ton des Cellos, der ein Schubert-Lied ohne Worte zu singen weiß und in wehmütigen Passagen an den „Wanderer" der „Winterreise" gemahnt.."
(Die Rheinpfalz)

"Manuel Fischer-Dieskau verfügt über einen traumwandlerisch leichten Umgang mit seinem Instrument, und entwickelt dabei eine Sinnlichkeit, die unmittelbar ins Herz geht"
(Radio K1)

„The outstanding recording serves the duo well, with the piano and cello finely balanced. Manuel Fischer-Dieskau offers suavely toned shaping of the melodies that is both intelligent and expressive while eschewing any hint of over-ornate delivery and indulgent rubato".
(The Strad, Besprechung Reinecke CD)

"Like his father at his best, MF-D knows how to intervene in a way that brings the music to life, and he extracts the maximum range of expression from these scores. The Canadian pianist Connie Shih has an easy technical command and a well-rounded tone in the heavier moments. She and the cellist seem in full agreement over how to play this music. They leave me wondering why the first two sonatas, at least, never made it into the not very large repertoire of romantic cello sonatas."
(MusicWebInternational)

"Fischer-Dieskaus grundsätzlich sehr kantabler, wo notwendig (dritte Sonate) auch schroffer Tonfall korrespondiert bestens mit Shis Klavierspiel. Die Themen wandern hin und her, werden fortgesponnen und miteinander kontrapunktiert, doch nie wirkt dies akademisch oder gezwungen, stets herrscht ein Geist des unmittelbaren Musizierens vor, den Fischer-Dieskau und Shih mühelos aufgreifen."
(klassik.com)

"Einen glänzenden Abschluss der Kehler Kammermusik-Saison setzten Cellist Manuel Fischer-Dieskau und Pianistin Connie Shih am Dienstag im Zedernsaal der Stadthalle. Die Temperamente der beiden Musiker erwiesen sich als recht unterschiedlich: Der Cellist genoss jede Note, blickte verträumt nach oben, versenkte sich regelrecht in die Musik. Die Pianistin spürte jeden Ton und entfachte mit energischem Spiel einen rasenden Tastentanz. Ihnen gemeinsam ist das beeindruckende hohe technische Können, gepaart mit einer intensiven musikalischen Erlebnisfähigkeit.
Das ganze Programm durch agierten die Solisten mit Virtuosität und viel Präsenz musikalisch und rhythmisch hervorragend aufeinander eingespielt. Mit Bravo-Rufen und Riesenbeifall ging nach zwei Stunden ein beeindruckender Kammermusikabend zu Ende"
(Kehler Zeitung)

biografie 03